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Migräne mit Aura, intrakranielles Hämangiom, Blutungsstörungen: Mirena legen, Gestagentherapie noch möglich?

Ich habe eine Pat. Jahrgang 1968, Zn. 1 Spontangeburt, seit Jahren bekannte Migräne mit Aura, Anfallshäufigkeit 2-3 pro Monat. Sie klagt über deutlich zunehmende praemenopausale Blutungsstörungen mit Hypermenorrhoen, diese wollten wir mit sequenzieller Gestagengabe oder einer Mirena behandeln.
Jetzt hat sie zusätzlich ein intrakranielles Hämangiom ( im MRT Kontrolle ohne Veränderung in den letzten 3 Monaten, da heißt es Va Kavernom in der Zentralregion rechts), die Aussage Ihres Neurologen war, das sie keine Risikosportarten machen sollte und extreme Blutdruckschwankungen vermeiden soll. OP des Hämangioms kommt auf Grund der Lage wohl nicht in Frage.
Würden sie hier trotzdem eine Mirena in der Praxis legen?
Kommt eine Gestagentherapie überhaupt nicht mehr in Frage ?
Welche Alternativen sehen Sie noch ?

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Do, 09.06.2011 12:14 / bg Druckversion Mail Zurück

 

 

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