Sie sind hier: Startseite Facharzt - Forum Berufspolitik
| Der EBM ist mit einem freien Beruf nicht vereinbar | |
| Was ist eine "spezifische Grundpauschale " ? Wieso wird über eine Gebührenordnung geredet die gar nicht öffentlich ist ? Bisher gab es keine ärztliche Gebührenordnung von Seite der KV. Alle bisherige Gebührenordnungen dienten nur dazu zu verschleiern wie viel die ärztliche Leistung tatsächlich Wert ist. Wer von der KV irgendeine Verbesserung erwartet kann es ruhig begraben. Ich behaupte das ärztliche Leistungen mit Gebührenordnungen nicht kompatibel sind. Der Arzt hat unterschiedliche Fähigkeiten, der Patient reagiert unterschiedlich (einer bekommt... |
|
| Mi, 19.06.2013 06:30 | |
| Die Freilandhaltung des Kassenarztes ist durch den SGB-V-Zaun festgelegt | |
| ... Diese Art von Haltung hängt von der Größe des Zauns ab aber es bleibt ein Zaun. Wenn er enger gesteckt wird, dann kommt eben Stress auf. Ohne Zweifel ist der GOÄ Zaun etwas grosszügiger bemessen aber dort gibt es auch Wächter, damit niemand auf die Idee käme, sein Honorar im tauschwertigen Sinne zu verhandeln. Doch unsere Patienten haben es noch schlechter, denn dort sind die Zäune durch den allmächtigen Sozial-Abgaben-Steuerstaat noch mehr parzelliert. Klar ist es in der ... |
|
| Mi, 19.06.2013 06:17 | |
| Eine patientengerechte und humane Behandlung führt den Arzt in den Ruin | |
| ... Wie viel Fehlbehandlungen durch betriebswirtschaftliche Zwänge im Krankenhaus wegen der unzureichenden Finanzierung und damit Überforderung des restlichen Personals? Und wie viel Verzögerung im Krankheitsverlauf, wie viel ausgefallene Arbeitstage dadurch, dass nicht nur die optimale, sondern auch schon die ausreichende Behandlung im ambulanten Sektor mit existenzbedrohenden Strafen sanktioniert werden könnte? Und wie viel zusätzliche Schmerzen und Leid von Patienten dadurch, dass eine patientengerechte und humane Behandlung den Arzt in den Ruin führen würde? Ich glaube, das wissen alle Verantwortlichen und auch die Medien-Vertreter, aber die Political Correctness verlangt nunmal, dass mit der Lupe nach ärztlichem Fehlverhalten gesucht wird, um den stinkenden Misthaufen des eigenen Versagens verstecken zu können. Die Schere im Kopf der Journalisten funktioniert. Vielleicht sollte die ... |
|
| Mi, 19.06.2013 06:17 | |
| In Thüringen müssen die meisten Ärzte auch noch nach Rentenbeginn Kredite abbezahlen | |
| ... Als alter Ossi muss ich für diese thüringischen Kollegen etwas erklären, was natürlich auch für die anderen neuen Bundesländer ähnlich gilt. Nach der Wende hatten viele Kollegen nur bedingt eine Wahl und die Niederlassung war natürlich eine gute Sache. Selbständigkeit pur. Nur bedeutete dies auch eine erhebliche finanzielle Belastung, denn man musste natürlich alles von vorn investieren. Praxen zum Übernehmen gab es zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht. Dass diese Kollegen auch z. größten Teil nicht mehr die Jüngsten waren, spricht für sich. Dadurch hatten sie noch bis kurz vor oder zur, in einzelnen Fällen auch noch nach Rentenbeginn Kredite abzuzahlen. Das erklärt auch die weitere Verpflichtung, Geld zu verdienen. Hinzukommt auch noch die ... |
|
| Mi, 19.06.2013 06:16 | |
| EBM: Nach der Reform ist vor der Reform | |
| ... Alljährliche Umverteilungsorgien zum Zwecke des ultimativen END-EBMs greifen nicht mehr, wenn man keinerlei nachvollziehbare Argumente mehr für die planlosen Änderungen hat: Warum benötigen wir nun neue Grundpauschalen und neue Altersgruppen? Wem nutzen die neuen Gruppen (allein 3 in die Pädiatrie fallend?!?) und wer bezahlt die Umverteilung? Warum denn nicht gleich 100 Altersgruppen oder einen altersadjustierten Quotienten AAQ = (Alter des Patienten / 100) x Altergeschlechtwohnortuniversalfaktor, welcher selbstverständlich 'betriebswirtschaftlich' von der KBV ermittelt wird? Warum werden nun Chronikerzusätze definiert über eine ICD-Verschlüsselung, nachdem sich die die Ärzteschaft erst vor einem Jahr gegen diese Kodierrichtlinien grundsätzlich ausgesprochen hat? Warum kann eine Behandlungsleistung nach der ... |
|
| Mi, 19.06.2013 06:11 | |
| In Thüringen ist nicht das Geld, sondern die Arbeit das Problem | |
| ... Der Hausarzt in Thüringen kann aufgrund des EBMs nicht wesentlich mehr verdienen als in Bayern oder BaWü, obwohl sein Budget viel größer ist. Er kann es aber aufgrund der Pauschalierung nicht auschöpfen. Daran arbeitet ja aber gerade die SOKO-Feldmann in der KBV, die just für diese KVen einen eigenen EBM strickt. Dass die anderen KVen nur die Arbeit haben und eben nicht das Zusatzgeld in der Gesamtvergütung, ist der SOKO offenbar egal ... Die KV will aber gerne das üppige Geld behalten und hat Angst davor, dass die Kassen es kürzen. Den Ärzten wiederum ist diese Kürzung relativ egal, denn die haben schon 2012 'zu viel' Geld in der KV gehabt, welches nur durch rückwirkende Sondervergütungen mit Ach und Krach ausgeschüttet werden konnte In Thüringen ist weniger das Geld das Problem, sondern die Arbeit, welche sich auf immer weniger Ärzte verteilt. Und deshalb bräuchten die Ärzte eine KV, die dafür sorgt, dass man auch ... |
|
| Stichwort-Suche: Thüringen... | Di, 18.06.2013 19:45 |
| Wir brauchen keinen beliebten, sondern einen kompetenten Gesundheitsminister | |
| ... Man kann diese Situation auch kurz so zusammenfassen: Die journalistische Meinung in der Welt ist so schwarz, dass sie sogar in einem Kohlenkeller noch einen Schatten wirft! Das heißt, ein derartiger "Schönheitswettbewerb" über die Beliebtheit "unseres" Bundesgesundheitsministers ist das Papier nicht wert auf dem die Ergebnisse abgedruckt werden, die Menschen interessiert es nicht! Bitte, Kollegen, beschäftigt Euch mit der Realität und prüft, wer auf Dauer für die deutsche Ärzteschaft die Möglichkeiten zum Leben bereitstellt, und mittel- und langfristig auch die Möglichkeiten zum wirtschaftlichen Überleben. Herr Bahr ist das sicher nicht, er hat in den letzten 2 Jahren bewiesen, dass ... |
|
| Stichwort-Suche: Gesundheitsminister... | Di, 18.06.2013 17:20 |
| In Thüringen ist ein Arzt nichts wert | |
| ... In den neuen Bundesländern ist der Anteil älterer Ärzte besonders hoch, da sie kaum Nachfolger finden. Viele dieser Kollegen haben alters- und stressbedingt - durch die stetige Drangsalierung der KV - gesundheitliche Probleme. Mein Vater, ehemals Hausarzt in Thüringen, hatte Herzrhythmusstörungen und zuletzt einen Schlaganfall, der ihn zur Aufgabe der Praxis zwang. Nachfolger nicht in Sicht. Danke KV, für die vielen Regresse und Streitigkeiten vor dem Sozialgericht. Ein Arzt ist in diesem Bundesland nichts wert, er wird geschröpft bis er tot umfällt und wird dann fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. Armes Deutschland. Ich finde es unverschämt, wenn ältere Ärzte trotz ... | |
| Stichwort-Suche: Thüringen... | Di, 18.06.2013 13:25 |
| Bei unverändertem System werden die PKV-Einnahmen rückläufig sein | |
| ... In den Köpfen der meisten Kollegen scheint es ausgemachte Sache zu sein, dass der absolute Anteil der PKV-Praxiseinnahmen - also der Betrag in Heller und Pfennig - auch in Zukunft in etwa gleich bleiben wird. Vor diesem Irrtum will ich warnen: Bei unverändertem System werden die PKV-Einnahmen rückläufig sein, weil sich der Anteil Vollversicherter reduziert und der Anteil der Basistarifler vergrößern wird. Der Basistarifler wird die volle GOÄ-Rechnung "x 2,3" nicht stemmen können - warum sonst wäre er zum Basistarif gewechselt, wenn er nicht knapp bei Kasse wäre? Was werden die Kolleginnen und Kollegen voraussehbar tun? Die Behandlung zum Basistarif ablehnen - oder wie ... |
|
| Stichwort-Suche: PKV-Einnahme... | Di, 18.06.2013 09:07 |
| Die bayerischen Notärzte ernten offensichtlich nur Lippenbekenntnisse | |
| ... Sie müssen in Deutschland, wie auch in anderen Ländern, unterscheiden zwischen Lippenbekenntnissen und "wahrer Zustimmung". Offensichtlich ernten sie, die bayerischen Notärzte, nur Lippenbekenntnisse. Offensichtlich ist niemand aus Politik und Verwaltung der Ansicht, hier bestände ein ernsthaftes Problem. Man ist einfach nur nett und sagt ihnen dies nicht offen heraus. Zumindest genießen sie noch einen Hauch von ... |
|
| Stichwort-Suche: Lippenbekenntnis... | Di, 18.06.2013 09:06 |
| In der GKV ist der Kassenarzt zur Dumpingpreis-Behandlung gezwungen | |
| ... Es gibt einen großen Unterschied zwischen PKV-Basistarif und GKV-Dumping: man ist nicht gezwungen, zum Basistarif zu arbeiten! Dem Basistarifler kann man genau so eine 2,3 - 3,5fach-Rechnung erstellen - er muss dann halt zuzahlen - das geht in zivilisierter Absprache unter erwachsenen Menschen. In der GKV ist der Kassenarzt nach geltender Rechtslage zur Dumpingpreis-Behandlung gezwungen, und wenn er es nicht tut (ich glaube, die meisten tun es nicht), sind irgendwelche ... |
|
| Stichwort-Suche: Dumpingpreis... | Di, 18.06.2013 09:02 |
| Wir müssen diesem Honorarspektakel entgegenwirken | |
| ... Der Zirkus mit diesem EBM hat letztendlich dazu geführt, dass man hier eine Abrechnungstaktik, jeder für sich, erarbeitet hat, die eine Honoraroptimierung zulässt. Aber nicht weil man vordergründig Abrechnungsbetrug vorhatte, sondern, wie auch von der KV zugelassen bzw. toleriert, um seine Leistungen so gut wie möglich in den Abrechnungszahlen darzustellen. (Schwarze Schafe wird es immer geben) Dagegen sollte man nun wirklich nichts bemängeln. Dass aber unsere Leistungen nun so gut wie gar nicht mehr in den Ziffern darstellbar sind, Pauschalen und Budgets alles unter sich begraben, der Erlös aus der eigenen Arbeit nicht nachzuvollziehen ist, ist diesem perversen System geschuldet. Deshalb bitte nicht schon wieder uns Ärzten, die nur das i. d. R. machen, was auch noch möglich ist, die Schuld in die Schuhe schieben. Über die Schuldigen, die ihre Hände in Unschuld reiben, möchte ich hier nicht mehr befinden. Ich kann nur an alle Kolleginnen und Kollegen appellieren, alles zu unternehmen, über viele eigene Schatten zu springen und dieser Honorarordnung, diesem Honorarspektakel entgegenzuwirken. Nicht wir üben Betrug, sondern ... |
|
| Stichwort-Suche: Honorarspektakel... | Di, 18.06.2013 09:01 |
| Die PKV ist nicht schlecht, aber wirklich gut ist sie eben auch nicht | |
| ... Und so gibt es in meinem Fachbereich viele Leistungen, deren Vergütungsniveau mittlerweile in der GKV-Abrechnung höher liegt, als in der GOZ/GOÄ. (Natürlich gibt es auch andere, sonst wäre das System längst tot.) Ob ich da mit der PKV wirklich "Ruhe" hätte, wenn ich als Begründung meines zur Erlangung des "Kassenhonorars" nötigen Steigerungsatzes angeben würde: "Abrechung auf GKV Niveau"? Die PKV ist keinesfalls "schlecht", aber sie ist längst nicht mehr so gut, wie sie immer noch gepriesen wird. Insbesondere das ... |
|
| Stichwort-Suche: PKV... | Di, 18.06.2013 09:00 |
| Wir brauchen einen schlagkräftigen Dachverband, der alle Heilkundler unter einen Hut bringt | |
| ... Für alle, die hier bleiben möchten, gibt es nur einen Ausweg, um dem berufspolitischen Elend und der berufspolitischen Hilflosigkeit zu entkommen: die Gründung eines schlagkräftigen Dachverbandes. Ein Dachverband, der alle Heilkundler unter einen Hut bringt: Zahnärzte, Haus- und Fachärzte, Krankenhausärzte, Privatärzte, Apotheker und andere. Dieser Dachverband müsste finanziell und personell so gut ausgestattet sein, dass er sich gegen weitere Übergriffe der staatlichen Verwaltung und privater Versicherungen („Öffnungsklauseln“) wirksam verteidigen kann. Er müsste also „streikfähig“ sein. Aber angesichts der noch bestehenden Tendenzen zur berufspolitischen Zersplitterung, wird es wohl noch eine ... |
|
| Stichwort-Suche: Dachverband... | Mo, 17.06.2013 17:13 |
| Wir Ärzte müssen öffentlich konsequent kommunizieren, dass wir die Bürgerversicherung ablehnen | |
| ... Die "Bürgerversicherung" wäre vielleicht tatsächlich kein Problem für uns Ärzte, wenn der EBM abgeschafft würde und die Bezahlung in der "Bürgerversicherung" mittels der GOÄ erfolgen würde. Dass derartiges auf Seiten der Politik und ihrer Entscheidergremien auch nur als theoretische Möglichkeit in Erwägung gezogen würde, ist mir nicht bekannt. Manche Phantasten scheinen das aber trotzdem glauben zu wollen. Denen ist leider nicht zu helfen. Die Öffentlichkeit interessiert weder GOÄ noch EBM. Aber die Folgen einer "Einheitskasse" für die Patienten dürften den Wählern zu vermitteln sein. Wenn wir also die Katastrophe einer "Einheitsgebührenordnung" mit Abschaffung der GOÄ verhindern wollen, müssen wir in der Öffentlichkeit die konsequente Ablehnung der "Bürgerversicherung" durch die Ärzteschaft kommunizieren. Aber auch das wird nur gelingen, wenn ... |
|
| Stichwort-Suche: Kommunikation... | Mo, 17.06.2013 15:01 |
| In all den Jahren meiner Niederlassung ist mir der Gebührenordnungs-Kram suspekt geblieben | |
| ... Es mag zwar sein, dass der Bundestag (laut Herrn Meuser eher die Bundesregierung) irgendwann die GOÄ abgenickt hat, aber dass damit 300 Euro für eine simple Fluordiagnostik gemeint und "genehmigt" sein sollen, nein, das mag ich dann doch nicht glauben. Ich gestehe an dieser Stelle freimütig, dass mir der ganze Gebührenordnungs-Kram, egal ob GOÄ oder EBM, in den vielen Jahren meiner Niederlassung fremd und suspekt geblieben ist. Eine gynäkologische Untersuchung ist eine gynäkologische Untersuchung, und sie läuft, egal mit welchen Beschwerden die Patientin zu mir kommt, auf die immer gleiche Weise, wie sie mich meine Lehrer gelehrt haben und wie ich sie für mich für gut befunden habe, ab. Folgerichtig wäre daher für mich, wenn ich, statt krampfhaft irgendwelche Ziffern zusammenzukratzen und aufzuschreiben dafür einen bestimmten Betrag in Rechnung stellen und erhalten würde. Und wenn ich ausnahmsweise mit Bordmitteln nicht zurande komme und mein Ultraschallgerät zur Hilfe nehmen muss, dann kostet das auch einen (einzigen) Betrag und nicht fünf verschiedene "Gebührenordnungpositionen" (Rechtes Ovar, linkes Ovar, Uterus etc.). Was soll das also alles? Ich habe mich Zeit meiner Niederlassung nicht des Eindrucks erwehren können (und zahlreiche "Abrechnungs-Seminare" haben mich darin bestärkt), dass hinter diesem ganze Mummenschanz letztendlich nur eine Idee steckt: ... |
|
| Stichwort-Suche: Niederlassung... | Mo, 17.06.2013 11:35 |
| Nichts ist unveränderlich | |
| ... Auch wenn Dir mehr als dreißig Kollegen zugestimmt haben und die Lage der Kassenärzte für fatal und aussichtslos halten - man sollte nicht so schnell klein beigeben und in der als "unentrinnbar" empfundenen Situation dennoch weiter nach Lösungen suchen. Können wir uns darauf verständigen, dass die Mehrheit der Kollegen im letzten Herbst unmissverständlich gesagt hat, dass sie die Sicherstellung nur unter veränderten Rahmenbedingungen bereit sind zu gewährleisten? Wenn also die KBV selbst sich schon mittels (unverbindlicher) Umfrage ein Positionsvotum abgeholt hat - warum soll sie in der Schublade verschwinden und weiter so wie bisher arbeiten? Wenn Herr Köhler die Umfrage nicht nur als Ventil benutzt hat und in mehr als merkwürdiger Weise uminterpretiert hat, als ob man am ... |
|
| Stichwort-Suche: Veränderbarkeit... | Mo, 17.06.2013 09:09 |
| Das europäische Ausland weigert sich, der GKV-Freibierallüre zu folgen | |
| ... Wenn ich allerdings Freibier auf Kosten der Solidargemeinschaft ordere, dann darf ich nicht darauf hingewiesen werden, dass wenn ich über den Durst trinke zur Kasse gebeten werden kann? Es spricht doch nichts dagegen, dass der Disponent in der Leitstelle mündlich über die Folgen von unberechtigten Anforderungen hinweist. Nur so zur Ergänzung. Das europäische Ausland welches zur Annahme der GKV-Karte verpflichtet ist, weigert sich dieser Freibierallüre zu folgen. Nach Österreich nunmehr auch auf ... |
|
| Stichwort-Suche: Freibierallüre... | Mo, 17.06.2013 09:08 |
| Das Honorarverhältnis GKV:PKV dürfte in den 1990ern so ziemlich 1:2 gewesen sein | |
| ... Heute: Was in der PKV 2,30 (-3,50) € wert ist, ist zumindest in der N/P in der GKV 63 Cent wert. Das ist aber kein Plädoyer für die PKV, denn dort wird uns Ärzte - unveränderte Gesetzeslage vorausgesetzt - die gleiche Erosion ereilen wie in der GKV zu Zeiten der floatenden Punktwerte, nur über einen anderen Mechanismus: Weil sich immer mehr PKV-Versicherte die Vollversicherung nicht mehr leisten können werden... |
|
| Stichwort-Suche: Honorarverhältnis... | Mo, 17.06.2013 09:07 |
| Das Gesundheitswesen hat einen Absurditätsgrad erreicht, dass man sich fragt, wer hier verrückt ist | |
| ... Wir Ärzte waren immer vernetzt, haben uns durch Briefe, Faxe und Telefonate informiert. Nach neuerer Rechtslage benötigt man inzwischen für diese Selbstverständlichkeiten die dezidierte Zustimmung, juristisch wasserdicht, durch eine vom Patienten geleistete Unterschrift, die auch gelegentlich verweigert wird. Was wäre dann mit der Vernetzung? wahrscheinlich würden die Patienten ähnlich belogen und unter Druck gesetzt wie bei der e-Card... | |
| Stichwort-Suche: Absurditätsgrad... | Mo, 17.06.2013 09:07 |
© änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG / Einzelautoren. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Eine
Übernahme in andere Medien ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung nicht gestattet.
Mini-Umfrage
Neues aus der Pharmawelt
Anzeige
Empfehlungen HeuteWocheMonatAlle Cons HeuteWocheMonatAlle Leser-Test Medizintechnik
mehr Bewertungen
Ihr virtueller Außendienst: Ein neuer Service von Pfizer Lesen »
Empfehlungen HeuteWocheMonatAlle Cons HeuteWocheMonatAlle Leser-Test Medizintechnik
(0)