Who is Who der Ärzte | Hilfe

Kontaktspray statt Sonogel: Der Verbrauch an Küchenrollen reduziert sich deutlich
... Kontaktspray kann man hier in Deutschland statt Sonogel kaufen. Eigentlich ist es fast nur Wasser in einer Sprühflasche. Der Patient ist deutlich weniger verschmiert und dadurch schneller raus aus dem Untersuchungszimmer. Der Verbrauch an Küchenrollen reduziert sich deutlich. Wenn es haarig wird, z.B. am Genital, ist ...

Mein Tipp zum Zahlen des Fremdenverkehrs-Beitrags für Arztpraxen
... Lieber Kollege, drucken Sie die Wohn-/Kontaktzahldaten der Patienten aus/ erbringen Sie eine Statistik mit Ihrem Softwaredienstleister und weisen Sie nach, dass Sie deutlich weniger als ...

Aufruf zum Boykott der Hörgeräte-Direktversorgung
... Liebe Kollegen, auf der Berufsverbandstagung waren ja die Direktversorger breit vertreten. Ich wende mich hier nun an die Nutzer und auch alle andern HNO Kollegen.

Die angebotenen Verträge sind eine Frechheit. Der Direktversorger, zBsp Auric, erhält mindestens 500 € pro Hörgerät (Basisgerät kostet im Einkauf 90€). Der HNO Arzt erhält für eine einseitige Versorgung 125€, für bds 200€. Auric schiebt dazu das Gerät zum HNO-Arzt und beschäftigt 8 Akustikermeister, die den Direktversorgern helfen, idealerweise einmal pro Patient. Teurere Geräte erhöhen die Gewinnmarge...

Die HNO-Praxis hat ...

Heimlich, still und leise: Rückforderung auf Grundlage des Versicherungsvertragsgesetzes
... Wenn eine PKV der Meinung ist, der Arzt habe etwas zu Unrecht berechnet, kann sie die Erstattung verweigern. Der Patient erfährt das dann und oft auch der Arzt (der Patient "meckert" oder erzählt es einfach). Die PKV kann aber auch voll erstatten, der Patient bezahlt die Rechnung und der Arzt erfährt von der Meinung der Versicherung nichts. Und jetzt das Versicherungsvertragsgesetz: ...

Individuelle Vereinbarung: 2 Juristen - 3 Meinungen
Manche Juristen empfehlen, das nicht in den Behandlungsvertrag zu integrieren, sondern auf einem Extrablatt zu machen. Wegen des Charakters als individuelle Vereinbarung und denAanschein einer "AGB" zu vermeiden.

Auch sind nicht alle - aber m.W. überwiegend - von der Zulässigkeit angesichts der gesetzlichen Regelung (VVG) überzeugt. Scheint aber zu klappen, denn höherinstanzliche Rechtsprechiung dazu ist mir aktuell nicht bekannt.

Grundsätzlich ist das bei diesem Thema aber so wie immer: 2 Fachleute (Juristen) - 3 Meinungen...

MFA: Am besten bilden Sie selber aus
...Ich kann Ihnen nur raten bilden Sie selber aus, reden Sie mit Ihren Mitarbeiterinnen was ihnen wichtig ist und vemitteln Sie auch was Ihre Ansprüche an Ihre Mitarbeiter sind. Und haben Sie Geduld. Ich habe über 10 Jahre gebraucht das Team zusammen zusammen zu stellen, dass ich jetzt habe. (Alle selber ausgebildet) Überraschenderweise sind es die weichen Faktoren, die zu großer Zufriedenheit führen. Suchen Sie zusammen z.B. die Berufsbekleidung aus, gewähren Sie ein Mitspracherecht bei Neueinstellungen, loben Sie viel (dann kann man auch ruhig kritisieren) Ich habe zwei Angestellte mehr...

Elektronische Zeiterfassung: Auch hier lässt sich tricksen
... Leider ist auch die elektronische Erfassung gut auszutricksen, gleich ein paar Beispiele. Im Krankenhausteam: Kollegin sticht ein, hängt ihren Kittel an den Stuhl: "Hab noch gar nichts gefrühstückt, ich hol mir mal was" dann nach dem gemütlichen Essen "Zähne putzen ist wichtig, bin gleich zurück" und "Oh, ich muss mir das Haar noch bürsten" und das täglich. Ein Wunder, dass sie angezogen zur Arbeit kam. Sie war im Personalrat, da war nichts zu machen.

Anderer Kollege kommt ...

Scheinselbständigkeit: Das ist das Killer-Kriterium für die DRV
... die DRV benutzt das Kriterium "mehrere Auftraggeber" gar nicht das tragendes Argument in ihren Begründungen für Scheinselbständigkeit von (Not-)Ärzten. Selbst Leute mit >10 Auftraggebern oder paralleler Anstellung, die nur einen Tag tätig waren, wurden als Scheinselbständig eingestuft.

Killer-Kriterium für die DRV ist die Eingliederung in die Arbeitsabläufe des Auftraggebers. Wer also nicht am Frühstückstisch entscheiden kann, ob er ...

Stellenanzeige heute: So sehe ich das Thema
... Moin, auch wenn ich sonst nicht so oft hier schreibe, vielleicht einfach mal überlegen, wen man einstellen möchte.Arbeitsamt = die einzustellende Person ist mindestens arbeitssuchend, eher arbeitslos, ansonsten sind die Anzeigen von den Kollegen meistens nicht zu gebrauchen. Facebook = wird durch die Menschen geteilt, welche sich für die Praxis interessieren, vielleicht auch durch ihre MA die wieder andere MFA kennen und sich einen Wechsel vorstellen können. Foren = Vielleicht kann man ja, in den entsprechenden Foren, einfach einen ...

Fremdenverkehrs-Beitrag für Arztpraxen: Das ist die gesetzliche Grundlage
... Die gesetzliche Grundlage für diese „Sondersteuer“ ist im § 44 Kommunalabgabengesetz beschrieben. Die Gemeinden dürfen selber beschließen wie viel Prozent des Umsatzes sie nehmen dürfen. I.d.R. sind das ca 4%. Diesen Betrag kann man dann aber wiederum von der Einkommenssteuer absetzen.

Wichtig ist für Sie, dass Sie mit dem Stadtkämmerer einen günstigen "Vorteilssatz" aushandeln. Das sollte der Anteil derjenigen Patienten sein, die bei Ihnen nur aufschlagen, weil sie als Touristen da sind. So wie ich Sie verstehe, sind das weniger als 3%?

Das ist dann nicht mehr so furchtbar viel, aber trotzdem ärgerlich, wenn man bedenkt, dass ...

Wegegeld bei Heimbesuchen
... Der § 8 GOÄ verlangt eine Aufteilung des Wegegeldes auch dann, wenn „in einem Heim, insbesondere in einem Alten- oder Pflegeheim“ mehrere Patienten besucht werden. Wären es nur Privatpatienten, wäre das ja auch noch praktikabel. Die Schwierigkeit entsteht aber dadurch, dass der § 8 GOÄ die Aufteilung auch „unabhängig von der Anzahl der besuchten Patienten und deren Versicherungsstatus“ verlangt.

„unabhängig von der Anzahl“ heißt, die Regelung ist anzuwenden, gleich ob 2 oder 10 Patienten besucht wurden – bei 2 Patienten also hälftig, bei 10 Patienten 1/10. „unabhängig vom Versicherungsstatus“ heißt, dass die Aufteilung auch dann entsprechend der Anzahl der Patienten vorzunehmen ist, wenn ein Teil der Patienten GKV-versichert ist. Beispiel: ...

Zeiterfassung ist gut und wichtig, aber ...
... Nach vielen Jahren Erfahrung geht das auch gut auf Papier (strukutriertes Heft), in das jede Arbeitskraft ganz transparent und offen Anfang und Ende Ihrer Arbeitszeit einträgt. Die erfahrenste Erstkraft macht die Dienstplanung und die Berechnung von Über- und Minusstunden und sorgt auch für einen Ausgleich im "Arbeitsstundenkonto" auf die längere Sicht. Soviel Vertrauen darf, denken wir, schon sein. Transparenz hilft hier gegen Schummeln.

Nebenbei: Ich ...

Ich möchte nie mehr auf Zeiterfassung verzichten
... Ein "eingeschliffenes" Team macht - unabhängig vom (neuen) Chef - was es will. Und fühlt sich dann (zurecht) ertappt. Jedem "Neuen" würde ich nach einer Vertrauensphase zu einem Zeiterfassungs -System (z.B. "Chipdrive") raten. Ich war am Anfang auch gegen die erfassten Zeiten. Mein Praxispartner hat mich überredet, dann durch Tatsachen schnell überzeugt: Schnell wurden aus gefühlten, schildförmig vor sich hergetragenen "Überstunden" richtig Minusstunden. Kein Wunder bei 28 Std Öffnungszeiten und mindestens 38,5 Std Arbeitszeit. Mittwoch und Freitag nachmittag FREI ist ein Luxus, an den man sich selbst ...

Gemeinschaftspraxis kann ich nur empfehlen
... Habe dann mit einem anderen Kollegen, der auch mit einer Praxisgemeinschaft Probleme hatte, eine Gemeinschaftspraxis gegründet. Würde das immer wieder machen. Das ist eine win-Win Situation auch für die Patienten. Großzügige Gegenseitige Vertretung, alles 50/50 teilen, egal wer es verdient hat. Gegenseitige Rückenstärkung. Gemeinsames Personal, dass ein Team bildet und sich gegenüber der ...

Wenn man Angestellte hat, muss man sich um sie kümmern
... Cholerischer Anfall? Hallo! Das wäre nie und nimmer, das war auch nie mein Ding, Herr Kollege. Wie viele Mitarbeiterinnen haben Sie denn? Sie kennen doch hoffentlich diejenige, von der der „Spaltpilz“ ausgeht. Die können Sie doch zum Gespräch bitten. Und wenn da wiederholt nichts geht, dann käme sie vors „Team- Gericht“, eine angekündigte Besprechung. Wenn man Angestellte hat, muss man sich um sie kümmern. Man muss kommunizieren, so sagt man heute wohl. Mit allen, und dann bitte kein Gewitter. Auf diese Weise ...

Man darf die GOÄ 1 nicht als Beratung auslegen, sondern als Konsultation, bei der der Arzt zuhört
... Wenn ich einen Lebenden besuche, der dement ist (und den ich deshalb nicht beraten kann), und den ich nach GOÄ-Ziffer 7 untersuche, dann ziehe ich von der Besuchsgebühr auch nicht die 1 und die 5 ab. Man darf die GOÄ 1 nicht als Beratung im strengsten Wortsinne auslegen, sondern als Konsultation, bei der der Arzt zuhört, spricht, Fragen stellt.

Beim Verstorbenen höre ich den Anwesenden Angehörigen oder Bezugspersonen zu und stelle Fragen und die Vorgeschichte, Auffindesituation, wer beim mletzten Atmenzug anwesend war usw. (Leistungsinhalt der 1) und ich untersuche zuvor noch kurz "symptombezogen", ob etwa noch eine Indikation zur Reanimation gegeben sein könnte. Und bevor ich dann ...

MFA: Ich empfehle elektronische Zeiterfassung
... Subjektiv gehen die Meinungen über die Arbeitszeit, die geleistet wird zwischen Chef und Angestellter auseinander. Seit Einführung einer elektronischen Zeiterfassung mit Chipkarten ist das Problem mit den Überstunden vom Tisch. Man sieht, wer zu wenig arbeitet und ...

Persönlich habe ich sehr gute Erfahrung mit der Gemeinschaftspraxis gemacht
... Bei uns in Verden hat es nicht geklappt, die Senioren zu einer Kooperation zu bewegen mit der Folge, dass Einer nach dem Anderen seine Praxis schließt und die Patienten unversorgt zurücklässt. Einzelpraxen, besonders in Kleinstädten, sind kaum noch nachzubesetzen.

Ein Gedanke noch; Sie zahlen dem Kollegen 120 000€, was passiert, wenn der Kollege in 5-10 Jahren aufhört und Sie keinen Nachfolger für ihn finden, oder nur zu erheblich schlechteren Konditionen? Wer ist dafür verantwortlich, einen Nachfolger zu finden? Sie haben nicht gerade wenig investiert und dann noch das Risiko, die Position nicht nachbesetzen zu können. An diesem Risiko sollt der Kollege beteiligt sein, wobei die Entscheidung über den Nachfolger natürlich bei Ihnen liegen muss.

Eine Umsatzbeteiligung /-verantwortung ...

Hyposensibilisierungen rechnen sich in der Praxis nicht
... Welcher Arzt nimmt Regressgefahr, Zeitaufwand, blockierte Behandlungszimmer, Personalaufwand, Anaphylaxierisiko etc. auf sich für knappe "3 Pfennig-fuffzig" im Budget?! Alle mir bekannten Kollegen haben die Zahl ihrer Hypo-Patienten nach unten gefahren ... Fazit: wissenschaftlich gesehen ist das alles überzeugend - in den Praxen wird sich aber ...

Ich habe mich inzwischen von dem ganzen DMP-Schrott befreit
... Die DMPs sind aus meiner Sicht ein Personalbeschäftigungsprogramm, für den Arzt kommt dabei finanziell nicht viel rum. Und mein Stress ist auch weniger geworden. Die Patienten werden kein Deut weniger gut behandelt. Noch ein Punkt: die Notwendigkeit einer DMP gekoppelten Weiterbildungspflicht ist ...

 

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KBV-Chef Dr. Andreas Gassen spricht von einer "erfolgreichen Amtsperiode" der KBV.

Der hat Nerven – das Gegnteil ist der Fall!
Trotz aller Schwierigkeiten kann man das so sehen!
Ist mir doch völlig egal.

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