Who is Who der Ärzte | Hilfe

Die kostenpflichtige Kontrolle durch die Behörden ist zur lukrativen Einnahmequelle der klammen Kommunen geworden
... Vorab: Hygiene ist wichtig und es ist spannend, was es da so alles zu beachten gibt.

Doch die kostenpflichtige Kontrolle durch die Behörden (seien Sie froh, das nur das Gesundheitsamt kommt, die Bezirksregierung hat an Begehungen auch seinen Spaß) ist zur lukrativen Einnahmequelle der stetig klammen Kommunen geworden.

Es ist nicht zu verstehen, warum beim Kiosk um die Ecke oder in der Großkantine die Begehungen des Gesundheisamts umsonst sind und wir Ärzte blechen müssen.

Und kostet es dem Kioskbesitzer doch Geld, dann macht er die ...

Kooperationsformen unter Ärzten können eine attraktive Konkurrenz zu den konzerneigenen MVZ sein
... Eigene Kooperationsformen schaffen und sich unter Ärzten in kleinen oder mittelgroßen Gruppen zusammentun, und damit attraktive Konkurrenz zu den konzerneigenen MVZ zu schaffen und als Gemeinschaft der Ärzte viel schlagkräftiger und mit offensichtlichen ökonomischen Vorteilen und relativ selbstbestimmten Einsparungen durch Synergien den Kostendrückern ...

Praxisbegehung – darauf sollten Sie achten
Händedesinfektionsmittel wie Sterillium etc. müssen sogar nach 6 Monaten schon getauscht werden.

Grund ist folgender: Diese Mittel enthalten Alkohole, die nach einer gewissen Zeit flüchtig sind, das heißt, die Wirkspanne bzw. Effektivität ist nach dieser Zeit nicht mehr gegeben.

Sollten nach den 6 Monaten Keime in solch eine Lösung gelangen, können diese sich darin vermehren und man wird damit unwissentlich zum Keimüberträger.

Hygienepläne usw. sind...

Einen Patienten - auch wenn nur er selbst sich für einen "Notfall" hält - nicht anzusehen, birgt erhebliche Risiken
1.) Die anamnestische Angabe, man sei bereits bei zwei anderen Ärzten gewesen, ist unabhängig vom Fachgebiet ohne konkrete Ansicht keine Angabe von Wert.

2.) Wenn Sie einen Patienten ansehen und die Red Flags auch nur orientierend abarbeiten, dann kann Ihnen ein Verstoss gegen die Sorgfaltspflicht nicht nachgesagt werden, allenfalls die fehlerhafte Deutung Ihrer Untersuchungsbefunde - das kann passieren. In der hausärztlichen/internistischen Praxis kommt es in Stoßzeiten häufiger vor, dass wir Patienten nicht am Tag der Vorstellung umfassend versorgen können, aber es geht wirklich kein Patient, auch wenn er nur "subjektive Beschwerden" hat aus der Praxis, ohne ärztlichen Blick und die Dokumentation von Vitalparametern, AZ, vegetativer Situation etc.

Einen Patienten - ....

Nach 20 Jahren mängelfreier Röntgen-Aufnahmen wurden auch meine Aufnahmen beanstandet
...z.B. wegen fehlender Seitenzeichen, die durch das digitale Aufbereiten herausgerechnet werden und digital nicht mehr eingetragen werden dürfen. In Kliniken ist das offensichtlich der Normalfall.

z.B: fehlender Gonadenschutz bei einem Mädchen mit akuten lumbosakralen Schmerzen. Meine Verdachtsdiagnose Reizzustand einer initialen Spondylolyse (die dann im MR bestätigt wurde) DD: Spondylodiszitis. Zudem wurde angezweifelt ob eine Rö-Aufnahme überhaupt die adäquate Diagnostik sei.

z. B. zielaufnahme des Atlas bei akut schmerzhafter Atlas blockade: Es wurde bemängelt das keine 2.Ebene der HWS gefertigt wurde. Eine HWS...

Ob ein Arztbrief erforderlich war, bestimmen Sie
... Manchmal lehnen private Kostenträger die Berechnung eines Arztbriefes (Nr. 75 GOÄ) ab, weil dieser angeblich nicht erforderlich gewesen sei. Ein einfacher oder erweiterter Befundbericht sei ausreichend gewesen (der nicht berechenbar ist).

Ärzte sind gemäß § 7 Abs. 7 der (Muster-) Berufsordnung verpflichtet, mitbehandelnde Ärzte zu informieren. Dabei ist grundsätzlich die Schweigepflicht zu beachten (ein anderes Thema). Ob zur Erfüllung dieser Informationspflicht ein Arztbrief erforderlich ist oder Befundmitteilung oder einfacher ...

Die Gestaltungsmöglichkeiten in Gemeinschaftspraxen sind zumeist größer als in Einzelpraxen
... Uns (2er GP in kleinstädtisch-ländlicher Umgebung) geht es ähnlich - und ich kenne eine ganze Reihe GP`s in meiner Umgebung, denen es gut geht. Wobei unbestritten bleibt, dass "gut" ein relatives Kriterium ist, das nicht nur in Euros zu bemessen ist. Freizeit, Vielfalt diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten, kollegiale Flexibilität, Sicherheit bei Krankheit, etc gehören dazu. Ich würde jedem Neuling raten, wenn möglich eine Gemeinschaft zu bilden oder einer beizutreten - wenn die Partner-Chemie stimmt und die Verträge von kompetenten Fachleuten gemacht wurden.

Die Gestaltungsmöglichkeiten in Gemeinschaftspraxen sind zumeist größer als in Einzelpraxen.

Hier äußern sich in ...

Wenn ein Patient eine wichtige Wahlleistung ablehnt, muss er das schriftlich machen
... Auf die plakative Darstellung bin ich durch ein Gerichtsurteil gekommen (so um 2008), in dem ein Patient (spät erkanntes Prostata-CA) den ihn behandelnden Arzt erfolgreich verklagt hatte. Es ging um den PSA-Test. Der Arzt behauptete er habe die Aufklärung darüber gemacht, dass es sowas gibt, konnte es jedoch nicht beweisen. Der Patient war oder tat zumindest ahnungslos. Er hätte davon nichts mitbekommen und selbstverständlich, wenn er von dieser Testmöglichkeit gewusst hätte, diesen Test natürlich (früher) machen lassen und bezahlt (und diese Erkrankung wäre möglicherweise früher erkannt worden).

In der Urteilsbegründung gegen den Arzt wurde eben u.a. vom Richter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Arzt allen seinen Patienten, unabhängig von der Versicherungsart alle aktuellen/modernen Untersuchungs/Behandlungsmöglichkeiten verständlich nahebringen muss UND bei Ablehnung/en dieses mit Patienten-Unterschrift zu dokumentieren hat.

Jetzt muss man sich nur noch die ebenfalls gesetzlich geforderte Bedenkzeit von ...

Achtung, mal wieder Arztverzeichnis-Abzocke
...unter dem Titel "Zentrales Ärzteverzeichnis Niedersachsen" sowie mit einem Aeskulap-Stab links versehen flatterte mal wieder ein Abzocke-Versuch der ÖGR-Verwaltung in Berlin in diese Woche in meinen Postkasten. Kosten...

Abrechnung und Versicherung: Worauf man als Reisearzt achten sollte
... Für Bereitschaftsdienst ist die Vergütung mit dem Reisepreis O.K.

Kommt es zu Untersuchung / Beratung / Therapie ist (bei deutschem Veranstalter und deutschen Gästen) sofort die GOÄ zuständig / anders gesagt deutsche Ärztekammer und deren Statuten, weiß Ihre ...

Privatpraxis in der eigenen Wohnung: Jedes Bundesland hat seine eigene Bauordnung
... Jedes Bundesland hat seine eigene Bauordnung, wobei es viele Ähnlichkeiten gibt.

1. Suchen Sie in der Bauordnung gezielt nach genehmigungsfreien Bauten. Meist erst gg. Ende....

2. Wer darf was? In einigen Bundesländern dürfen Bauvorlageberechtigte sehr vieles selbst entscheiden, trauen sich aber oftmals nicht.

3. ...

Entweder man behandelt einen Patienten oder man begutachtet ihn - beides gleichzeitig geht nicht
... Ich würde raten, dem Patienten klarzumachen, dass Sie ihn entweder behandeln oder begutachten können, beides geht nicht, Sie können nicht Schiedsrichter und Mitspieler in einer Person sein. Attestieren Sie einfach, was Sie selbst festgestellt haben ohne Bewertung der Ursächlichkeit. Ein derartiges ...

Die Behandlung von Familienangehörigen wird von der PKV nicht erstattet
... Warum leider? Wenn sie PKV wären, würden Sie nichts bekommen: Rechnungen für die Behandlung von Familienangehörigen werden nicht erstattet, da gibt es auch zumindest oberinstanzliche Urteile!

Die haben gerade mal die ...

 

 


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könnten für Patienten eine sinnvolle Sache sein.
sollten von den KVen konsequent abgelehnt werden.
sind mir egal.

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